Das Gehör des Menschen – So eindrucksvoll, so empfindlich

Der Aufbau des menschlichen Gehörganges oder kurz gesagt des Ohres ist nicht nur besonders sondern auch extrem eindrucksvoll. Doch das Komplexum hat natürlich auch Nachteile. Das Ohr ist wohl eines der empfindlichsten Organe, die wir im Körper haben. Dabei sind nicht nur äußerliche sondern auch innerliche Wirkungen ein echtes Problem. Besonders Viren und Bakterien können sehr schnell eine echte Gefahr darstellen und bei falscher oder gar keiner Behandlung sogar zum Verlust des Gehörs führen. Wie schnell dies in Wahrheit passieren kann, dass soll einmal im anschließenden Text betrachtet werden. Besonders Krankheiten, die jeder kennt und die eigentlich keine größere Gefahr mit sich führen zu scheinen, sind jene die das größte Risiko schüren.

Von der kleinen Entzündung zum „Supergau“

Das ein Mensch in seinem Leben das ein oder andere Mal erkrankt ist natürlich nichts Ungewöhnliches. Oftmals sind es Bakterien oder Viren, die eine solche Situation hervorrufen. In der modernen Zeit können diese Erkrankungen auf die unterschiedlichsten Art und Weisen behandelt werden. Das führt jedoch auch dazu, dass man manche Krankheiten zu stark unterschätzt. Ein einfaches Beispiel stellt hier die Angina dar. Besonders bei Kindern und Jugendlichen kommt diese Erkrankung häufiger vor. In den meisten Fällen ist hier eine Entzündung an den Mandeln festzustellen über die sich die Bakterien im Körper verteilen. Neben den Mandeln ist auch das Ohr ein gefährdeter Bereich. So kann es von einer Angina auch sehr schnell zu einer Mittelohrentzündung kommen. Nicht nur die Schmerzen die dadurch entstehen sind extrem unangenehm, auch die Folgen können verheerend sein. Gerade das Mittelohr ist besonders komplex aufgebaut und ist gegenüber Viren und Bakterien nur bedingt widerstandsfähig. Aus diesem Grund muss auch sehr schnell gehandelt werden, um größere Schäden am Ohr verhindern zu können. Wird eine solche Erkrankung ignoriert oder nur bedingt behandelt, ist die Gefahr äußerst groß, dass es hier zum Verlust des Gehörs kommen kann. Zu einer ärztlichen Behandlung sollte also generell geraten werden.

Das Gehör – Ein anfälliges Komplexum

Das Gehör ist aufgrund seines Aufbaues ein sehr gefährdeter Bereich, wenn es um Krankheiten geht. Man sagt daher, dass die ständige Reinigung des Ohres absolute Priorität haben sollte, um Bakterien und Viren gar nicht erst in das Ohr vordringen zu lassen. Doch genau diese Reaktion ist genau die falsche, wenn es darum geht das Ohr zu schützen. Das sogenannte Ohrenschmalz ist zwar in größeren Mengen alles andere als gut für das Ohr, hilft aber dem Ohr ebenso einen gewissen Schutzfilm aufbauen zu können. Daher sollte das Ohr auch nicht täglich gereinigt werden, um den Schutzfilm nicht komplett abzutragen. Eine Reinigung kann hier auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden. Dies hängt in der Regel auch vom Alter der betreffenden Person ab. Bei der Reinigung des Ohres ist darüber hinaus darauf zu achten, dass man nicht zu weit in das Innere des Ohres vorstößt. Bei zu weitem Eindringen kann es zu einer Verletzung des Ohrinneren kommen. Eine Verletzung am Trommelfell beispielsweise kann in vielen Fällen auch nicht mehr behandelt werden. Eine Situation wäre hier der Fall in dem das Trommelfell gerissen ist. Ist dies der Fall ist eine Heilung in der Regel nicht mehr möglich. Daher sollte man besonders sorgsam bei der Reinigung vorgehen und tiefe Reinigungen im Notfall lieber einen Arzt durchführen lassen.

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